Mediation-Saar

Unser Mediationsblog

So kommt man zum Geld

Manchmal hat man schon den Eindruck, dass die Rechtsanwälte, was die Zahlungsmöglichkeiten von Vergütungen anbetrifft, sich nicht gerade durch Einfallsreichtum auszeichnen. So gehen die meisten Kanzleien einzig von Barzahlung und Überweisung aus. Dass mittlerweile auch andere Möglichkeiten bestehen, die auch die Zahlungsabwicklung sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt selbst erleichtern, geht an

So fern und doch so nah

Bei der Entwicklung der Anwalts-Software IXP-Advocat arbeite ich direkt mit der Entwicklerfirma der zugrunde liegenden Programmierumgebung zusammen. Die Firma FBW IT GmbH hat ihren Hauptsitz in der Nähe von Wien und Niederlassungen u.a. in Rumänien. Dort arbeite ich mit einer Programmiererin zusammen, die Programmteile nach meinen Angaben umsetzt.

Hat er geblinkt oder wer haftet?

Ist unaufklärbar, ob der Fahrer eines Linienbusses beim Abfahren von der Haltestelle den Fahrtrichtungsanzeiger gesetzt hatte, kann ein Verstoß des vorbeifahrenden Kraftfahrers gegen § 20 Abs. 5 StVO ebenso wenig angenommen werden wie ein Verstoß des Busfahrers gegen § 10 StVO.

Das ist genau die Politik, die wir nicht wollen!

Politiker brauchen sich eigentlich nicht darüber zu wundern, dass die Partei „Die Piraten“ mit ihrem Ruf nach Transparenz immer mehr Zulauf erhalten. Es ist nicht nachvollziehbar, warum und wozu manche Dinge im Geheimen hinter verschlossenen Türen verhandelt werden, ohne dass die Betroffenen auch nur den Hauch einer Chance haben, Informationen zu erhalten, geschweige denn eine

Das Designerstück beim Discounter

Vor allem in der angelsächsischen Anwaltsliteratur wird viel über „commoditization“ geschrieben (und wohl auch unter den Anwälten viel darüber gesprochen und diskutiert). Commodity ist letztlich ein Massenprodukt, auf die Dienstleistung bezogen eine standardisierte möglichst automatisierte Dienstleistung. Es geht darum, dass anwaltliche Teilleistungen letztlich eben standardisiert werden und dann vom Mandanten abgerufen werden können.

Haftpflicht für mein Kind?

Manchmal wundert es schon, wie Versicherungen versuchen, ihre Policen zu verkaufen. So war in der meiner Tageszeitung die Reklame einer Versicherung für private Haftpflicht. Bebildert war diese Reklame mit einem erkennbar noch nicht 7 Jahre altem Kind, das gerade genüsslich ein Auto mit einem Schlüssel zerkratzt. Besorgte Eltern werden nun schnell eine Haftpflichtversicherung (für ihr

Jeder hat so seine Methode Geld zu verdienen

Auch eine Methode, Geld zu machen. Das hatte sich offenbar ein Autofahrer gedacht, über den die Saarbrücker Zeitung heute hier berichtet. Er hatte sich Stellen ausgesucht, an denen anderen Autofahrern leicht Fehler unterlaufen und hat diese Fahrfehler dann für provozierte Unfälle genutzt. Immerhin hat er bei rund einem Dutzend Unfällen insgesamt 35.000 € kassiert.

Wie war das noch damals?

Es kommt zwar nur selten vor, aber manchmal braucht man doch den Standorten eines Gesetzes zu einem früheren bestimmten Datum. Dann geht in aller Regel die Sucherei los. Auch die einschlägigen Kommentare helfen da in aller Regel nicht weiter.
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