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Die Mediator*innen
| Margit Klasen-Braune
Diplom-Sozialpädagogin -zertifizierte Mediatorin – Psychoonkologin |
Gerfried Braune |
Unsere Ausbildungskurse
Strukturierendes Visualisieren in der Mediation
Visualisierung als wirksames Werkzeug für Klarheit, Struktur und Verständigung
Visualisieren... Systemisch arbeiten im Konflikt: Methoden für Mediator:innenFortbildungsseminar nicht nur für Mediator:innen (2 Tage)
Zwischenmenschliche Konflikte...
Entdecken Sie unsere maßgeschneiderten Mediationsausbildungen, die speziell für Unternehmen und ihre Mitarbeiter entwickelt wurden! Unsere...Struktur statt Streit: Visualisieren in der Mediation
Systemisch arbeiten im Konflikt: Methoden für Mediator:innen
Mediator/-in im Unternehmen (IHK) 2026/2027
Unsere neuesten Blogbeiträge
Wenn Werte kollidieren – Wie Mediation dort hilft, wo Argumente scheitern
Die meisten Konflikte sind keine reinen Sach- oder Rechtsfragen, sondern tief verwurzelte Wertekonflikte. Hinter Vorwürfen und scheinbaren Positionskämpfen stehen oft unerfüllte Bedürfnisse nach Anerkennung, Gerechtigkeit und Verständnis. Während Gerichte nur über Fakten entscheiden können, setzt Mediation genau hier an: Sie macht unterschiedliche Werte sichtbar, übersetzt moralische Urteile in Bedürfnisse und ermöglicht Lösungen, die für alle Beteiligten tragfähig sind. Statt die Frage „Wer hat recht?“ zu klären, richtet Mediation den Fokus auf „Was brauchen wir?“. So entstehen nachhaltige Vereinbarungen – selbst bei tiefgreifenden Konflikten.
Frieden schließen – für den Planeten
Kriege befeuern den Klimawandel – und der Klimawandel befeuert Kriege. Dieser Teufelskreis lässt sich durchbrechen: durch Mediation. Vom lokalen Ressourcenkonflikt bis zur internationalen Klimadiplomatie zeigt dieser Beitrag, wo Mediationskompetenz einen echten Unterschied macht.
Warum ist dumm – wohin macht Sinn
Warum führt die Frage nach dem „Warum“ in Konflikten oft zu Eskalation – und wie kann der Wechsel zur „Wohin“-Perspektive neue Lösungen ermöglichen? Dieser Artikel zeigt, warum Mediation genau diesen Perspektivwechsel nutzt, um festgefahrene Konflikte in konstruktive Entwicklungen zu verwandeln.
Warum Konflikte oft mehr bewahren als verändern
Konflikte wirken oft wie der Versuch, etwas zu verändern. Tatsächlich stabilisieren sie jedoch häufig genau das, worüber sich die Beteiligten beklagen. Aus systemischer Sicht ist konfliktäres Verhalten daher selten nur „Störung“, sondern meist auch ein sinnvoller Beitrag zur Aufrechterhaltung des bestehenden Systems. Indem Menschen immer wieder auf die gleiche Weise reagieren – etwa mit Vorwürfen, Rückzug oder Kontrolle – halten sie ein vertrautes Interaktionsmuster am Leben. Gerade diese Einsicht kann jedoch der Schlüssel zur Veränderung sein: Wenn sichtbar wird, welchen Beitrag jede Seite – oft ungewollt – zur Stabilisierung des Konflikts leistet, entstehen neue Möglichkeiten, das Muster gemeinsam zu verändern und aus der festgefahrenen Dynamik auszusteigen.


