In vielen Konflikten stehen sich scheinbar unvereinbare Positionen gegenüber: Der eine will Sicherheit. Die andere Freiheit. Der eine Veränderung. Die andere Stabilität.
In Konflikten übernehmen Gefühle oft die Führung. Wut, Enttäuschung, Verletzung – sie sind verständlich. Und gleichzeitig machen sie Gespräche schwierig. Worte werden schärfer. Positionen verhärten sich. Zuhören fällt schwer.
Konflikte entwickeln eine eigene Dynamik. Ein Wort führt zum nächsten. Ein Vorwurf zum nächsten. Und plötzlich ist man weiter voneinander entfernt, als man je wollte.