Besser Mediation als Augenrollen mit Muskelkater
Wenn die Augen beim nächsten „Das haben wir doch schon besprochen“ eine Ehrenrunde drehen, darf vielleicht das Gespräch eine neue Richtung finden. 😉
Hinter einem Augenrollen kann vieles stecken: Enttäuschung, Überforderung oder der Wunsch, endlich mit einem Anliegen gehört zu werden. Was es tatsächlich bedeutet, lässt sich gemeinsam entdecken.
Wie wäre es, wenn aus einem stummen Blick eine verständliche Bitte wird?
🌱 Mediation kann Raum schaffen, in dem Sie in Ruhe aussprechen, was Ihnen wichtig ist, und erfahren, was Ihr Gegenüber bewegt.
Als Mediatoren begleiten wir Sie dabei, vertraute Gesprächsmuster zu erkunden und neue Möglichkeiten auszuprobieren. Vielleicht wird aus „Du weißt doch genau, was ich meine“ ein „Ich möchte dir erklären, was ich brauche“.
Während beide Perspektiven Raum finden, können Ideen und Vereinbarungen entstehen, die zu Ihrem Alltag passen. Sie entscheiden selbst, welchen nächsten Schritt Sie gehen möchten.
Stellen Sie sich vor, Sie begegnen dem nächsten schwierigen Thema mit einer Frage, die echtes Interesse ausdrückt: „Was ist dir daran besonders wichtig?“
Und vielleicht bekommen Ihre Augen dann wieder mehr Gelegenheit, vor Freude zu strahlen. 😊
📖 Weitere Impulse finden Sie in unserem kostenlosen Buch „Mediation: Manchmal beginnt die Lösung dort, wo das Rechthaben aufhört“.
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