Frieden auf Erden
Diese Aktion sollte heute wiederholt werden und zwar auf der ganzen Welt, damit Frieden einzieht und nicht Krieg zur Normalität wird.
Der „Unterschied, der den Unterschied macht“: Warum Bewegung in der Mediation nur durch Irritation entsteht
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Konfliktgespräche stundenlang auf der Stelle treten? Man tauscht Argumente aus, man klärt Positionen, und doch fühlt es sich an, als würde man in zähem Sirup waten. Der Grund dafür ist oft systemischer Natur: Dem System (dem Konflikt zwischen den Parteien) fehlt ein entscheidender Impuls zur Veränderung –
Mit Mediation. Ein ehrlicher Dialog
Ein ehrlicher Dialog beginnt dort, wo Vorwürfe enden und echtes Zuhören möglich wird. In der Mediation geht es nicht darum, Recht zu behalten – sondern darum, verstanden zu werden. Was wirklich zählt, darf ausgesprochen werden. Bedürfnisse, Sorgen, Interessen. Strukturiert, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Mediation – mutig und menschenfreundlich
Mut zeigt sich nicht im Durchsetzen. Mut zeigt sich im Zuhören, im Aushalten unterschiedlicher Sichtweisen und im Schritt aufeinander zu – gerade dann, wenn es schwerfällt.
Mediation – kreativ und klärend
Manche Konflikte lassen sich nicht „wegdiskutieren“. Zu festgefahren, zu oft wiederholt, zu viel gesagt – und doch ist das Wesentliche nie angekommen.
Mediation – strukturiert und entschärfend
Konflikte wirken oft chaotisch:Alles scheint gleichzeitig wichtig, Emotionen überlagern Sachfragen, Gespräche eskalieren schneller, als man reagieren kann.
Mediation – offen und überraschend konstruktiv
Viele gehen in Konflikte mit einer festen Erwartung:Das bringt doch sowieso nichts.Zu oft wurden Gespräche geführt, ohne dass sich wirklich etwas verändert hat.
Demokratie ohne Visionen ist nur noch Krisenverwaltung
Demokratische Politik fürchtet Visionen und verliert Orientierung. Warum Realpolitik ohne Ziel Demokratie schwächt – eine mediative Perspektive.









